Donnerstag, 26. August 2010
Antiviren Software
Als ein Computervirus wird ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm bezeichnet.Diese schleust sich in andere Programme des PCs ein und reproduziert sich so selbstständig. Der Virus kann erheblichen Schaden an Hard- und Software sowie am Betriebssystem verursachen und eine Beeinträchtigungen im System verursachen. Der Begriff Computervirus bezieht sich auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion des Programms. Weiterhin wird er auch zur Bezeichnung von Würmern oder ein Trojanischen Pferden verwendet, da der Computernutzer diese beiden auf Anhieb nicht unterscheiden kann.
Bloß kein Datenverlust
Zu seiner meist unkontrollierten Verbreitung nutzt der Computervirus die vorhandenen Ressourcen des betroffenen Systems und verursacht dabei immense Schäden, die bis hin zum Datenverlust führen können.Da in der inzwischen fast jeder Computer an ein Netzwerk mit Internet angeschlossen ist, wurden die Computerviren nahezu vollständig durch Würmer verdrängt, da diese sich in kürzerer Zeit schneller verbreiten können.
Scannen und Vernichten
Zur Vernichtung von Computerviren gibt es sogenannte Antivirenprogramme. Nachdem die Software den Computer nach Viren abgescannt hat, vergleicht es diese mit einer Virendatenbank. Da neuartige bzw. unbekannte Viren nicht vernichtet werden können ist es wichtig, das Antivirenprogramm regelmäßig beim Hersteller neue Informationen zu Viren herunterladen und so ein Update des Programm durchzuführen, da die Software lediglich bekannte Viren bekämpfen kann.
Es gibt zwei Arten von Antiviren-Software. Der Echtzeitscanner scannt den PV regelmäßig nach Viren ständig ab. Dabei werden Dateien, Programme, der Arbeitsspeicher und der HTTP- sowie der FTP-Verkehr untersucht. Der manuelle Scanner muss vom Benutzer manuell oder zeitgesteuert gestartet werden. Kein Antivirenprogramm bietet 100%igen Schutz.

